Unsere Artikel zum Thema Fuhlrott Museum

GRÜNE: Leb wohl, Fuhlrott-Museum!

Wuppertal soll einen Referenzort für Carl-Fuhlrott bekommen, damit der große Sohn der Stadt nicht ganz in Vergessenheit gerät – das ist die positive Nachricht. Peter Vorsteher, Fraktionsvorsitzender und kulturpolitischer Sprecher: „Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber nach …

12.09.2013

Übertragung der Sammlungen des Fuhlrott-Museums, VO/0605/13

Anfrage an den Ausschuss für Kultur am 11.09.2013 Sehr geehrter Herr Dr. Köster, zur Vorlage VO/0605/13 bittet die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die Verwaltung um die Beantwortung der folgenden Fragen: Die in der Anlage 1 aufgelisteten künftigen Eigentümer der Sammlungen …

28.08.2013

Fuhlrott-Sammlungen in Wuppertal erwünscht?

06.02.2012

Sammlungsbestände des Fuhlrott-Museums

Anfrage an den Rat der Stadt Wuppertal am 17.04.2010

Die Antwort finden Sie am Ende der Anfrage als PDF-Datei.

05.05.2010

Fuhlrott-Museum

Anfrage zum Kulturausschuss am 18.03.2009

03.03.2009

GRÜNE:
Neue Hoffnung für das Fuhlrott-Museum

Auf Initiative der GRÜNEN hat der Kulturausschuss des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) im vergangenen Sommer beschlossen , sich für die Sammlungen des Fuhlrott-Museums einzusetzen. Jetzt liegt ein Bericht für den nächsten LVR-Kulturausschuss vor.

02.03.2009

GRÜNE: Fuhlrott-Museum ist einen Schritt weiter

Auf Initiative der GRÜNEN hat der Kulturausschuss des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) heute einstimmig beschlossen, sich konkret für die Sammlungen des Fuhlrott-Museums einzusetzen. Die Fraktionen der Gestaltungsmehrheit von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, SPD und FDP hatten einen Antrag dazu gestellt.

Lorenz Bahr, GRÜNER Bürgermeister und Mitglied im LVR:

"Der Kulturausschuss des LVR hat das Signal gesetzt: der Wille zur Mitträgerschaft des Fuhlrott-Museums wurde einstimmig zum Ausdruck gebracht. Jetzt ist Wuppertal gefordert. Die Stadt muss ein langfristiges Konzept für das Museum erarbeiten, aber auch aufzeigen, was mit den Sammlungen bis zum endgültigen Umzug in neue Museumsräume geplant ist. Die Stadt ist am Zug."

26.08.2008

GRÜNE:
LVR-Mehrheitsfraktionen schlagen Unterbringung der Sammlungen des Fuhlrott-Museums im Freilichtmuseum Lindlar vor

Auf Initiative der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN in der Landschaftsversammlung Rheinland wird es zur nächsten Sitzung des LVR-Kulturausschusses in Köln Ende August einen gemeinsamen Antrag von SPD, FDP und GRÜNEN geben. Inhalt ist der gemeinsame Wille, die Sammlungen des Fuhlrott-Museums zu sichern und in einem geeigneten Rahmen der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Vorgeschlagen wird eine vorübergehende Verlegung der Sammlungen in ein Gebäude auf dem Gelände des Bergischen Freilichtmuseums Lindlar. Darüber hinaus sprechen sich die Mehrheitsfraktionen dafür aus, die Stadt Wuppertal bei der Erarbeitung eines zukünftigen Konzeptes für das Fuhlrott-Museum zu unterstützen.

08.07.2008

Umgang mit den Ausstellungen und Exponaten des Fuhlrott-Museums

Anfrage an den Rat der Stadt am 05.05.2008

Die Antwort finden Sie als PDF-Datei am Ende der Anfrage.

24.04.2008

GRÜNE: Das Fuhlrott-Museum darf nicht sterben!

Das traditionsreiche und überregional bedeutende Naturkunde-Museum an der Auer Schulstraße hat gestern seine Pforten geschlossen. Früher als geplant, denn eigentlich sollte der Betrieb vor der Zwangspause noch bis Ende Juni 2008 weitergeführt werden.

31.03.2008

Zur Schließung des Fuhlrott-Museums

Rede unserer Fraktionssprecherin Gerta Siller in der Ratssitzung am 05.11.2007

06.11.2007

Erhalt des Fuhlrott-Museums

“Antrag an:
Schulausschuss am 16.10.2007
Kulturausschuss am 24.10.2007
Bezirksvertretung Elberfeld am 24.10.2007
Betriebsausschuss Gebäudemanagement am 25.10.2007
Ausschuss für Finanzen und Beteiligungssteuerung am 30.10.2007
Hauptausschuss am 31.10.2007
Rat der Stadt Wuppertal am 05.11.2007

Der Antrag wurde von CDU und SPD abgelehnt. ”

16.10.2007

GRÜNE: Fuhlrott-Museum nicht in Container einmotten!

Eine Vorlage der Verwaltung zur Sanierung des VHS-Gebäudes Auer Schulstraße steht jetzt in den Fachausschüssen und im Rat auf der Tagesordnung und soll auch den Verbleib des Fuhlrott-Museums klären.

"Der Vorschlag der Verwaltung, die Sammlung des Fuhlrott-Museums in Containern unterzubringen, halten wir nicht für die richtige Lösung", so Petra Lückerath, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN. "Die Chancen für eine Wiedereröffnung des Fuhlrott-Museum schwinden mit jedem Tag, den es geschlossen bleibt. Daher sprechen wir uns erneut dafür aus, das Fuhlrott-Museum nicht zu schließen bevor nicht ein geeigneter neuer Standort oder zumindest eine akzeptable Übergangslösung gefunden ist. CDU und SPD entwickeln in ihrem Antrag nicht eine neue Idee und zeigen deshalb auch keine wirkliche Perspektive auf, wenn sie von einer Wiedereröffung des Fuhlrott-Museums in 2014 sprechen. Es fällt somit schwer, diesen Antrag als ernsthafte Initiative zum Erhalt des Museums zu sehen. Es scheint sich doch mehr um eine halbherzige Vertröstungsaktion zu handeln, mit der eine Entscheidung vor der Kommunalwahl vermieden werden soll."

"Dass CDU und SPD nun auch noch dem Naturwissenschaftlichen Verein einen jährlichen Zuschuss von 15.000 Euro für Vortragsveranstaltungen und Ausstellungen zur Verfügung stellen wollen, ist vordergründig ja lobenswert", so Gerta Siller, Fraktionssprecherin der GRÜNEN. "Die große Frage ist allerdings, wo um Himmels Willen sollen denn diese Ausstellungen stattfinden, wenn es kein Fuhlrott-Museum mehr gibt?"

Überraschend an der Verwaltungsvorlage ist darüber hinaus, dass die Grundschule Cronenberger Straße zukünftig der VHS zur Verfügung stehen soll statt verkauft zu werden. Die bisher eingeplanten Verkaufserlöse der Gebäude Wiesenstraße und Cronenberger Straße hat die Verwaltung in Rechenmodellen Ende 2006 zur (Teil-)Finanzierung des Neubaus der Station Natur und Umwelt sowie der Offenen Ganztagsschulen und der Betreuung unter Dreijähriger vorgesehen.

"Hier müssen wir die Seriosität dieser Berechnungen hinterfragen. Auf den Verkaufserlös von zwei Grundstücken zu verzichten und stattdessen die Differenz der unterschiedlich hohen Sanierungskosten als Finanzierungsmöglichkeit darzustellen, ist nicht nachvollziehbar, so Gerta Siller abschließend.

Die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN ruft daher alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler auf, sich keinen Sand in die Augen streuen zu lassen und am 18.10. um 14 Uhr auf dem Johannes-Rau-Platz für den Erhalt des Fuhlrott-Museums als bedeutendes Naturkundemuseum und außerschulischen Lernort zu demonstrieren.

Zum Hintergrund:

Um den weiteren Ausbau der Offenen Ganztagsschule finanzieren und die massiven Kürzungen des Landes NRW im Kinder- und Jugendbereich auffangen zu können, beschlossen CDU und SPD Ende 2006 die Schließung des Fuhlrott-Museums und die Aufgabe der VHS-Außenstelle Wiesenstraße bei gleichzeitiger Einsparung der Sanierungskosten von 1,6 Mio Euro. Dadurch sollte ein Einsparvolumen von 300.000.ó Euro erzielt werden.

Ebenfalls Ende 2006 kündigte die Verwaltung an, den städtischen Anteil am Neubau der Station Natur und Umwelt durch den Teilerlös aus dem Grundstücksverkauf Cronenberger Straße in Höhe von 300.000.– Euro finanzieren zu können.

In der aktuellen Drucksache der Verwaltung zur Sanierung des VHS-Gebäudes Auer Schulstraße heißt es nun, dass die Räume in der Auer Schulstraße nicht für den gesamten VHS-Betrieb ausreichen, das Gebäude Wiesenstraße müsste weiter zur Verfügung stehen oder aber, so schlägt die Verwaltung vor, das Gebäude der Grundschule Cronenberger Straße solle dafür saniert werden. Jetzt rechnet sich die Verwaltung die Zahlen schön: Da die Sanierung der Wiesenstraße 1,6 Mio Euro kosten würde, die Sanierung der Cronenberger Straße aber nur 750.000.ó Euro, würden 850.000 Euro eingespart, die u.a. für den Neubau der Station Natur und Umwelt zur Verfügung ständen.

Den Ergänzungsantrag der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN finden Sie unter "Aktuelles"

16.10.2007