Pressemitteilungen der Fraktion

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Nr. 2: GRÜNE: Röhrenrutschen wieder einsetzen

In der heutigen Sitzung des Jugendhilfeausschusses erkundigen sich die GRÜNEN bei der Verwaltung über die aktuelle Entwicklung der Röhrenrutschen.

In der heutigen Sitzung des Jugendhilfeausschusses erkundigen sich die GRÜNEN bei der Verwaltung über die aktuelle Entwicklung der Röhrenrutschen.

Petra Bill, kinderpolitische Sprecherin der GRÜNEN:

"Genau wie die Politik möchten auch Kinder, Eltern und andere interessierte BürgerInnen wissen, ob die Röhrenrutschen an den Standorten Giradet- und Roonstraße eingesetzt werden können. Gerade im kommenden Frühjahr müssen die Röhrenrutschen für die Kinder wieder zur Verfügung stehen. Über den Stand der gerichtlichen Auseinandersetzung ist die Öffentlichkeit bislang nicht informiert worden. Dies soll in der heutigen Sitzung des Jugendhilfeausschusses beendet werden."

Die Anfrage zur Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 16.01.2001 im Wortlaut:

Die Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN bittet die Verwaltung, zur nächsten Jugendhilfeausschusssitzung am 16.01.2001 einen aktuellen Bericht über den Verfahrensstand der gerichtlichen Auseinandersetzung zum Standort der Röhrenrutschen Giradet- und Roonstr. zu geben.

Hält die Verwaltung es für möglich, dass den Wuppertaler Kindern die Röhrenrutschen schon im Frühjahr 2001 wieder an den genannten Orten zur Verfügung gestellt werden können oder aber sind andere Standorte vorgesehen?

Begründung:

Viele engagierte Eltern, Kinder und weitere BürgerInnen haben sich für den Erhalt der Röhrenrutschen an den ursprünglichen Standorten eingesetzt. Diese Menschen haben ein großes Interesse daran, den aktuellen Sachstand zu erfahren.

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15.01.2001
Nr. 1: Bündnis 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksvertretung Elberfeld-West

GRÜNE für Naturschutz am Eskesberg

Seit 1996 liegt der Bezirksregierung ein Antrag vor, das Gelände der ehemaligen Deponie am Eskesberg unter Naturschutz zu stellen. Wuppertaler Naturschutz- und Umweltverbände hatten ihn gestellt. Petra Lückerath, Grüne Bezirksvertreterin in Elberfeld-West, dazu: "Bündnis 90/DIE GRÜNEN hat diesen Antrag von Anfang an unterstützt. Die Bezirksvertretung stand dem Antrag mehrheitlich positiv gegenüber, die SPD-Fraktion hatte bei den vorletzten Haushaltsberatungen noch Geld zu diesem Zweck beantragt. Zuletzt habe ich im April 2000 die Antragsteller, die zuständige Fachverwaltung und die Presse zu einem gemeinsamen Rundgang über das Gelände eingeladen, um vor Ort über den Sachstand zu informieren. 31 Vogelarten und 269 Schmetterlingsarten, davon einige vom Aussterben bedroht, sind inzwischen am Eskesberg beheimatet. Auch die Pflanzenvielfalt an dieser Stelle spricht für eine Unterschutzstellung. Aber unabhängig von der zukünftigen Nutzung des ehemaligen Deponiegeländes muss nun dringend mit der notwendige Sanierung begonnen werden. Vor Allem bei dem leckgeschlagene Regenwasserückhaltebecken besteht Handlungsbedarf, da das Grundwasser gefährdet ist. Dies bedeutet auch ein Gefährdung der Bevölkerung. Die gesamte Sanierung wurde bereits am 25.04.00 in der Bezirksvertretung einstimmig beschlossen. Der Oberbürgermeister täte im Sinne der Demokratie gut daran, die Beschlüsse der zuständigen Bezirksvertretungen ernster zu nehmen und entsprechend umzusetzen."

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31.12.2000
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Die GRÜNEN in Wuppertal
https://www.gruene-wuppertal.de/fraktion/presse/grune-elternbeitragssatzung-gerechter-gestalten-wegducken-gilt-nicht/