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Barbara Naguib
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Gerhard Schaefer
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Nachrichten aus Vohwinkel

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05. Dez

Einrichtung einer Tempo-30-Strecke mit unterstützenden Maßnahmen auf der Vohwinkler Straße zwischen Rubensstraße und Kaiserstraße

Antrag der Fraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SPD an die Bezirksvertretung Vohwinkel am 29.11.17

Der Antrag wurde als Prüfauftrag beschlossen.

 

Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister,

die Fraktionen von Bündnis 90/DIE GRÜNEN und der SPD beantragen, die Bezirksvertretung Vohwinkel möge folgendes beschließen:

Die Verwaltung wird gebeten Möglichkeiten aufzuzeigen, wie eine Tempo 30 – Zone im Bereich der Vohwinkeler Straße, zwischen Rubensstraße und Kaiserplatz eingerichtet werden kann?

Darüber  hinaus  bitten  wir  zu  prüfen,  welche  positiven Auswirkungen  sich  hinsichtlich  Verkehrssicherheit, Lärmbelastung für die direkten Anwohner und ggf. der Veränderung der Einkaufsatmosphäre durch eine solche Maßnahme ergeben.

Begründung:
In  diesem  Streckenabschnitt  von  zirka  180  m  liegen  Wohnbebauung  /  Mehrfamilienhäuser mit Spielbereichen für Kinder (Stationsgarten), unterschiedliche und stark frequentierte Einzelhandelsgeschäfte der Basisversorgung, Banken und Verkehrshaltepunkte der Schwebebahn und verschiedener Buslinien.
Der fließende Verkehr und die Belange der Fußgänger und Fahrradfahrer befinden sich hier in einem gefährlichen Nebeneinander. Einbesonderer Hinweis gilt der„Konflikt-Ampelschaltung“  an  der  Ecke  Rubensstraße.  Die  Linksabbieger  aus  Fahrtrichtung  Osten  sind  in  der Lage an dieser Stelle relativ viel Geschwindigkeit aufzunehmen. Der Querungsbedarf der zu Fuß Gehenden ist dort sehr hoch, es dominiert der Fußverkehr.
Die gesamte  Verkehrssituation im Kernbereich von Vohwinkelwird voraussichtlich durch
das in nächster Zeit entstehende Kaufland-Kaufhaus und die damit verbundene Steigerung des Autoverkehrs noch eine Verschärfung erhalten. Wir sehen hier die Entwicklung einer Gefahrenlage,  die  aus  Gründen  der  Sicherheit  und  Ordnung  im  Prinzip  die  Einrichtung  einer Geschwindigkeitsbegrenzung im besagten Straßenbereich erlaubt. Insofern halten wir eine Verlangsamung  des  Verkehrs,  ggf.  auch   durch  unterstützende  bauliche  Maßnahmen,  wie z.B. Brems- und Fahrbahnschwellen zur Steigerung der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer auf dem Teilstück der Vohwinkeler Straße für mehr als notwendig. Tempo-30 wird die vorhandene Gefahrenlage effektiv beseitigen und darüber hinaus die Verkehrssicherheit im Ortsteilsignifikant erhöhen.

Wir bitten die Mitglieder der BV Vohwinkel dem vorliegenden Antrag zuzustimmen.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Barbara Naguib         gez. Georg Brodmann
(Fraktionssprecherin)        (Fraktionssprecher)

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05.12.2017

20. Mrz

Radfahren auf den Straßen „Vohwinkler Feld – Waldkampfbahn“

Antrag zur Sondersitzung der Bezirksvertretung am 29. März.2017

Die Antwort der Verwaltung finden Sie in dieser PDF-Datei:
Antwort_Radfahren

Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister,

die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksvertretung beantragt, die
Bezirksvertretung Vohwinkel möge folgendes beschließen:

Die Verwaltung wird gebeten, nach dem Wegfall des gemeinsamen Fuß- und Radweges
an den o. g. Straßen, für dieVermeidung einer Gefahrensituation durch geeignete
Maßnahmen (z. B. Einzeichnung von Schutzstreifen etc.)auf der Fahrbahn in der
Tempo 30-Streckenbegrenzung „Vohwinkler Feld – Waldkampfbahn“, zu sorgen!

Begründung:
Für die Benutzungspflicht der Radwege in den Straßen „Zur Waldkampfbahn“ und „Vohwinkler  Feld“ greift durch die Tempo-30-Strecke vorrangig §45, Abs. 9 StVO. Dieser besagt, dass Verkehrszeichen und besondere Verkehrseinrichtungen nur dort benötigt werden, wo dies auf Grund der besonderen Umstände zwingend erforderlich ist.
In „Zur Waldkampfbahn“ und im „Vohwinkler Feld“wurden Rad Fahrende bisher in diesem Bereich mit einem Gebotsschild auf einen Radweg, zusammen mit den Fußgängern verbannt.
Wegen des mangelnden Platzes erscheint dies aber für die Zukunft als nicht angemessen.
Gleichzeitig ist linksseitig ein Radweg eingerichtet, jedoch entgegen der allgemeinen
Fachmeinung, dass linksgeführte Radwege sehr unfallträchtig (siehe Verwaltungsvorschrift §2StVO) sind. Die Verwaltung hat deshalb gut daran getan die vorhandenen „Radwege“ durch Abbau / Änderung der entsprechenden Beschilderung zu entfernen.
Die vorhandene Verkehrssituation verlangt aber nach Schutz für die Rad Fahrenden in diesem Bereich, wenn sie durch die geänderte Beschilderung auf die Straße ausweichen. §45, Abs. 9StVO ermöglicht es, dass Schutzstreifen, Fahrradstraßen oder Radstreifen, aufder Fahrbahn angelegt werden können und dies ist durch die großzügig angelegten Straßen problemlos möglich.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Barbara Naguib           gez. Gerhard Schäfer
(Fraktionssprecherin)        (stellv. Bezirksbürgermeister)

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20.03.2017

03. Nov

GRÜNE: Bezirksvertretungen wollen Weiterführung der Schulsozialarbeit

In der letzten Woche haben die BVen Vohwinkel und Uellendahl-Katernberg sich einstimmig für eine Weiterführung der Schulsozialarbeit in Wuppertal eingesetzt. Bleibt zu hoffen, dass dies Eindruck auf die Ratsfraktionen von SPD und CDU macht und diese sich dem Votum ihrer Bezirkvertreter*innen anschließen.

Gerhard Schäfer, stellvertretender Bezirksbürgermeister der GRÜNEN in Vohwinkel:
„Wir haben die Fortschreibung des Haushaltssanierungsplans am Mittwoch in der Bezirksvertretungssitzung mehrheitlich abgelehnt, weil dort ab dem nächsten Jahr keine Gelder für die Schulsozialarbeit mehr eingestellt sind. Wir haben einstimmig einen Beschluss gefasst, in dem wir den Rat der Stadt auffordern, für die Aufrechterhaltung der Schulsozialarbeit in Wuppertal über dieses Jahr hinaus zu sorgen.“

Cornelia Krieger, Fraktionssprecherin der GRÜNEN in der BV Uellendahl-Katernberg, ergänzt:
„Auch in unserer BV beschlossen wir auf Initiative der SPD einstimmig, dass die Schulsozialarbeit fortgesetzt werden muss. Die Arbeit ist außerordentlich wichtig, wird von allen gewürdigt und muss weitergehen, darüber sind sich eigentlich alle einig und das sind wir den Kindern und Jugendlichen schuldig.  Und allen, die mit der spitzen Feder rechnen, sei gesagt, dass hier ein großer Beitrag zur Prävention geleistet wird.“

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03.11.2014