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Nachrichten aus Uellendahl-Katernberg

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12. Sep

BV gegen Bebauung der Kleinen HöheBV gegen Bebauung der Kleinen Höhe, Frage nach dem aktuellen Sachstand

Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Sitzung am 11.10.2018

Sehr geehrte Frau Ebert,

die BV Uellendahl-Katernberg ist sich von Beginn an mit großer Mehrheit darüber einig, dass die Kleine Höhe nicht bebaut werden soll.

Da die Bezirksvertretung seit vielen Monaten keinen Bericht über die aktuellen Entwicklungen über die Planung einer Forensischen Klinik erhalten hat, bitten wir die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen:

  1. Wie ist der aktuelle Stand des Planverfahrens für die Kleine Höhe?
    Ruht das Verfahren oder wird weiter geplant?
    Wenn ja: auf welcher Grundlage und mit welchem Ziel?
  2. Nach welchen Kriterien wird der zu erwartende der Standortvergleich zwischen Parkstraße und Kleine Höhe geprüft?
  3. Bis wann rechnet die Verwaltung mit konkreten Planungen für die Parkstraße seitens des Landes?
  4. Sind in der Zwischenzeit (seit November 2012) weitere oder neue Standorte im Landgerichtsbezirk Düsseldorf vom Land geprüft worden?
    Wenn ja, mit welchem Ergebnis?
  5. Gibt es darüber hinaus weitere Informationen?

Für Ihre Bemühung bedanke ich mich im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Cornelia Krieger
Fraktionssprecherin

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12.09.2018

07. Jun

Vor Ort im Hasenbusch

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Der städtische Förster Rabe, die GRÜNE Vorsitzende des Umweltausschusses Bettina Brücher und die Bezirksvertreter*innen Sylvia Meyer und Christian Limbach sprachen am 06. Juni 2018 mit Anwohner*innen, die sich sorgen, dass die Stadt zu viele Bäume fällen will.

Wir können jedoch die Argumente von Herrn Rabe gut nachvollziehen:
Wuppertal muss seine Wälder fit machen für den Klimawandel. Deshalb muss ein Teil der amerikanischen Roteichen im Hasenbusch weichen, ihr Bestand wird bis Mitte der dreißiger Jahre von fast 100 auf 50 Prozent reduziert.
Ein Mischwald mit alten und jüngeren Bäumen kann dem Klimawandel viel eher standhalten.

Einige Fakten:
- Die Fläche des Waldes Hasenbusch beträgt insgesamt 154.000 Quadratmeter.

- Als Ersatz für die auf 4 x 200 Quadratmetern gefällten amerikanischen Roteichen werden 400 neue Bäume gepflanzt, das sind vor allem heimische Rotbuchen und Traubeneichen, dazu Winterlinden, Bergahorn, Vogelkirsche und Weißtanne.

- Die Verwaltung hat für diese Arbeit nicht viel Personal: eine Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter kommen auf eine Mio. Quadratmeter Wald, mehr ist finanziell in einer armen Stadt wie Wuppertal nicht möglich.

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07.06.2018

21. Jun

GRÜNE: Bürgerbeteiligung zur Nutzung des Einkaufszentrum Röttgen

In der Sitzung der Bezirksvertretung Uellendahl-Katernberg am 22.06. wird ein Antrag der GRÜNEN beraten, der das ehemalige Einkaufszentrum am Röttgen wiederbeleben möchte.

Cornelia Krieger, Fraktionssprecherin der GRÜNEN in der BV Uellendahl-Katernberg:
„Wir wollen mit Hilfe von Bürgerbeteiligung den Bezirk voranbringen. Konkret wollen wir gemeinsam mit allen Betroffenen eine Ideenwerkstatt durchführen, in der Vorschläge für die zukünftige Nutzung des leer stehenden Einkaufszentrums am Röttgen diskutiert werden sollen. Viele Köpfe finden mehr und bessere Lösungen, als wenn einer alleine vor sich hin schmort. Am liebsten wäre es uns, wenn die Veranstaltung im Gebäude des Einkaufszentrums vor Ort stattfinden könnte. Wir können sicher schon in  2 bis 3 Stunden Diskussion konkrete Vorschläge für die Nutzung zusammentragen. Die Leitung und Moderation soll in den Händen der Mitarbeiter*innen der städtischen Bürgerbeteiligung liegen. Wir hoffen, dass die BV sich unserem Vorschlag anschließt.“

Marcel Gabriel-Simon, Stadtverordneter der GRÜNEN für Uellendahl-Katernberg:
„Das ursprüngliche Konzept eines Lebensmittelmarktes ist überholt. Die klassischen Discounter bauen lieber selbst an anderen Standorten, es ist für sie nicht reizvoll. Jahrelang steht das Einkaufszentrum am Röttgen schon leer und droht zu verfallen. Denkbar wäre z.B. auch eine Zwischennutzung der Ladenlokale durch Start Up-Unternehmen oder  Künstler*innen. Wir brauchen jetzt eine lebendige Diskussion für die Zukunft des Zentrums, die wird mit dem Antrag zur BV-Sitzung eingeläutet.“

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21.06.2017