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Guido Mengelberg
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Raimond Klitsch
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Nachrichten aus Heckinghausen

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27. Aug

Lenneper Straße / Hammesberger Weg

Große Anfrage an die Geschäftsführung des BV-Heckinghausen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Anwohnerinnen und Anwohner des Hammesberger Weges haben darauf hingewiesen, dass die Situation auf der Lenneper Straße im Bereich der Einmündung Hammesberger Weg bis Blombacher Bach für den nicht motorisierten und motorisierten Verkehr problematisch ist. U. a.  ist  das  Überqueren  der  Lenneper  Straße  für  Fußgänger*innen,  die  die  Haltestelle  der Buslinie 636 Fahrtrichtung Oberbarmen erreichen wollen, sehr gefährlich.

Vor diesem Hintergrund bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen:

  • Wie  viele  Unfälle  (Fußgänger*innen,  Rad,  Kfz)  gab  es  in  den  letzten  5  vollen Kalenderjahren? Bitte stellen Sie uns die Informationen der Polizei mit den Unfalltypen, Beteiligten und Unfallschwere zur Verfügung.
  • Wie  viele  Personen  steigen  an  den  beiden  Haltestellen  der  Linie  636  Hammesberger Weg je Richtung ein und aus?
  • Wie viele Kfz fahren pro Tag auf der Lenneper Straße (DTV)?
  • Liegt die Baulast der Straße und der Bushaltestellen bei der Stadt Wuppertal?
  • Entspricht die aktuelle Beleuchtung der Straße, derNebenanlagen und der Haltestellen den  heutigen  Stand  der  Technik  (DIN-Beleuchtung)?  Wann  ist  eine  Verbesserung  der Beleuchtung geplant?
  • Ist  es  aktuell  richtig,  dass  die  Lenneper  Straße  im Abschnitt  der Einmündung Hammesberger Weg und den Bushaltestellen in einer Richtung mit bis zu 100 km/h und in die andere Richtung mit 70 Km/h befahren werden darf?

Mit freundlichen Grüßen

Raimond Klitsch / Guido Mengelberg
Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN
in der BV-Heckinghausen

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27.08.2018

12. Feb

Grüne: Rückbau der Heckinghauser Straße angestrebt

Zum heutigen Artikel in der Westdeutschen Zeitung „Bezirksbürgermeister: „Kein Rückbau der Heckinghauser Straße“ erklärt der stellvertretende Bezirksbürgermeister Heckinghausens und Vorstandssprecher der Wuppertaler Grünen, Guido Mengelberg:

Bei dieser Negativschlagzeile handelt es sich keinesfalls um die Wiedergabe der Meinung der Heckinghauser Bürgerinnen und Bürger, sondern lediglich um die Meinung der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung. Wir Grüne fordern eine intelligente Lösung der Verkehrsprobleme auf der Heckinghauser Straße, die insbesondere dem Umstand Rechnung trägt, dass die stärkste Belastung von ein- und auspendelndem Verkehr montags bis freitags vormittags bzw. nachmittags im Berufsverkehr ausgeht. Hier könnte z. B. durch eine intelligente Richtungssteuerung ein dreispuriger Verkehr in bestimmten Abschnitten realisiert werden. Der gewonnene Raum könnte Radfahrern und Fußgängern sowie an bestimmten Stellen auch verbessertem Parken zu Gute kommen. Ein auch durch entsprechende Begrünung aufgewertetes, attraktives Umfeld könnte helfen, leerstehende Ladenlokale besser zu vermarkten. Und nicht zuletzt gilt es auch, die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer*innen zu erhöhen. Diese Maßnahmen kann man natürlich nicht mal eben so umsetzen, sie müssen von Sachverständigen sorgfältig auf Realisierbarkeit, Kosten und Nutzen geprüft werden. Schade, dass die CDU sich durch ihre Festlegung schon im Vorfeld diesen Zukunftsoptionen verschließt.

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12.02.2015

23. Apr

Gaskessel als Standort zur Gewinnung von Solarstrom


Anfrage an die Bezirksvertretung Heckinghausen zur Sitzung am 08.05.2012

Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

die Fraktion Bündnis 90 / Die GRÜNEN bittet um Beantwortung folgender Fragen durch die Verwaltung der Stadt Wuppertal und die Wuppertaler Stadtwerke:

Ist es möglich, den Heckinghauser Gaskessel als Standort zur Gewinnung von Solarstrom auszurüsten und das Umfeld ggf. zur Einrichtung von Solarstrom-Tankstellen für Elektrofahrzeuge zu nutzen?
Wenn ja, welche Voraussetzungen müssten erfüllt sein?

Begründung erfolgt mündlich.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Liesendahl
Bezirksvertreter
2. stellv. Bezirksbürgermeister

 

 

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23.04.2012