Anfragen der Fraktion

Familienfreundlichkeit in der Stadtverwaltung

Anfrage an den Ausschuss für Soziales, Familie und Gesundheit am 27.06.2013                

Die Antwort finden Sie in dieser PDF-Datei: AntwFamilien

Sehr geehrter Herr Norkowsky,

Familienfreundlichkeit ist ein wichtiger Standortfaktor für die Ansiedlung junger Familien in Wuppertal. Auch die Vereinbarkeit von Familie und beruflicher Tätigkeit wird immer wichtiger – nicht nur für Frauen, sondern zunehmend auch für Männer. Der demografische Wandel macht es außerdem erforderlich, dass Menschen für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, obwohl sie gleichzeitig familiäre Verpflichtungen erfüllen.

  1. In diesem Zusammenhang bitten wir die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen in o.a. Sitzung.
  2. Welche Indikatoren sind relevant, um als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet werden zu können?
  3. Wie viele Unternehmen  sind in der Stadt Wuppertal seit 2009 als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet worden?
  4. Gibt es einen regelmäßigen Austausch zwischen der Stadt Wuppertal und der IHK zu diesem Thema? Wenn ja, mit welchen Ergebnissen?
  5. Welche Maßnahmen ergreift die Stadt Wuppertal als Arbeitgeberin, um ein familienfreundliches Unternehmen zu sein?Wie  wird  die Querschnittsaufgabe „ familienfreundliches Wuppertal“ für die BürgerInnen der Stadt in den Dienststellen sichtbar?
  6. Welche Arbeitszeitmodelle gibt es seitens der Stadtverwaltung, um die „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ zu fördern (z.B. Telearbeit/ Homeworking, Arbeitszeitkonten, verschiedenen Teilzeitmodelle)?
  7. Gibt es seitens der Stadt eine regelmäßig tagende Arbeitsgruppe innerhalb der Verwaltungseinheiten, die zu diesem Thema berät und den Ansatz „familienfreundliches  Wuppertal“ weiterentwickelt?
  8. Gibt es spezielle Arbeitszeitmodelle für Männer und Frauen innerhalb der Stadtverwaltung,  die zeitweilig Angehörige pflegen?
  9. Wie hoch ist der Anteil teilzeitbeschäftigter Männer und Frauen innerhalb der Stadtverwaltung aufgrund familiärer Verpflichtungen (Kindererziehung, Pflege von Angehörigen)?

Mit freundlichen Grüßen

Ilona Schäfer
Stadtverordnete

Marcel Simon
Mitglied  im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Familie

 

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13.06.2013

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